Kosmetische Dunkelheit

22 Aug

Kosmetische Dunkelheit

Frischen Sie sich für die Dunkelheit auf und strahlen Sie im neuen Glanz. Die Karbolineum Beize bringt Ihren Tin in ein neues Licht der düsteren Eitelkeit. Die sinnlichen Momente rauben den Atem Ihrer Gesellschaft und führen Sie in Versuchung eines eleganten Lächelns. Sie tragen nicht die Karbolineum Beize, werden getragen. Eine Schönheit der Nacht erfüllen Ihnen die Sterne. In Begleitung des hellen Scheins der Ferne funkeln Sie am Himmel der Verführung– dunkle Verführung. Sie scheinen wider.

In der Sinnlichkeit der Tiefe leuchtet Ihr Charisma in die Höhe. Eine Helligkeit, die Schwärze für Sie trägt. Bestimmen Sie, Ihre Grenze ist gefallen, eine neue zu erschließen. Sie treten auf, die Anderen ein– versuchten zu widerstehen. Einsam!

Ihr dunkles Glück liegt Ihnen innen, Ihrer Schönheit hell. Betrachten Sie begehren neu. Begehren Sie Betrachtung!

Ihre Zuversicht erlischt in der Hoffnung. Ihre Ankunft ist Rückwärts übers Gleis gegangen, gleißen Sie von innen. Es wird Sie einer rübertragen– Schwelle. Sie schwelen vor Kraft der Beize– Karbolineum. Die Sehnsucht lässt den Zug ankommen. Sie ziehen an, was untergeht, bei den Sternen angekommen. Feuer! Ein Glimmen, das Glühen, Sie!

Spannen Sie die Flügel auf, erreichen Sie den Himmel in der Schwärze Ihres Meeres. Krill wird leuchtend schmecken, Sie prismatisch Zweifeln. Sicherlich!

Sie schlossen ab, Ihr Schloss gefallen, vom Turm gesprochen: “Liebe Prinzessin, Sie sind die Königin.”

Die Sonne ist Ihr Mond gewurden, Sie kennen andere Planetaren. Die schwarzen Löcher sind Ihr Gefutter. Gar nicht Galaxien. Nur Sie!

Schwarz aufgetragen, eingebeizt brechen Sie die Regeln- Beschweben Ihr Erstaunen in die Anderen. Bleiben Sie ganz still. Ganz normal, das gibt es nicht. Nur Sie!

Kleben wir zusammen unsere Zwilichtigkeit, Zweigestalt. Dunkle Tiefe, ganz im Sog, unten am Boden angekommen. Schweben wir durchs Wasser atmosphärisch in der Luft. Schwerelosigkeit bringt uns auf die Erde wider. Trotzdem stehen wir drauf und wandeln eh am leichtesten. Guck die Anderen, da hinter uns, gucken sie noch ewig nach.

Welcome im Mann, dacht ich– und so war es auch. Ich war immer in, wenn ich noch gewesen bin, bin ich in dir. Schade, hinter mir. Bleiben wir bei Schwarzer Kleidung, Haute Coture, Hautkultur.

Meine Lippen, Dein Gesicht, lächeln wir dem Rücken zu, meinem Rücken. Eine Maske hängt uns an:

Schwarze Lieder, gute Noten, meine Lider. Deine Augen.

Ohren düster, ohne dich, dein Wort in meinem Ohr– Seele düster-helligkeit.

Puder, Staub und neuer Nebel, kleben uns zusammen, Pin-Up: Gone!

Hing ich in deinem Küchenschrank, Pin-Up-Gun! THX.

 

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